Wirksam gegen Obstfliegen

Der Name der Obstfliege ist nicht einheitlich, denn je nach Region werden sie auch Mostfliege, Gärfliege, Fruchtfliege, Taufliege oder Essigfliege genannt. Sie sind nur 1 bis 6 mm lang und kommen sowohl in der freien Natur, als auch problematischer Weise im Haushalt vor. Obstfliegen fühlen sich von faulendem Obst, einem gehrenden Kompost oder abgestandenen Getränken angezogen. Wovon sie sich ernähren und ihre Eier ablegen. Aktiv sind die Obstfliegen vorwiegend in der Nacht und im Morgengrauen. Von den weltweit 3000 Arten leben ca. 50 in Deutschland. Viele dieser Obstfliegen-Arten haben sich an die menschliche Umgebung angepasst und nutzen die Abfälle als Nährboden für ihre Vermehrung. Einige der Obstfliegen-Arten sind soweit kultiviert, dass sie abhängig von der Umgebung des Menschen sind, um sich fortpflanzen zu können.

Die bekannteste Obstfliege in Deutschland ist die „Drosophilia melanogaster“, die besonders durch ihre roten Augen und den orange-transparenten Körper auffällt.

Lebensweise:

Zur Paarung finden sich die männliche und weibliche Obstfliege durch den Balz- bzw. Paarungstanz sowie über die Absonderung eines Sexuallockstoffes des Weibchens. Eine Erkennung des Partners erfolgt über das gegenseitige Betasten im vorderen Teil des Körpers. Ist das Weibchen paarungswillig, signalisiert sie das über einen bestimmten Flügelschlag und es folgt die Paarung der Obstfliegen. Der Fortpflanzungsakt teilt sich somit in mehrere Phasen auf.

Die Obstfliegen-Weibchen legen bis zu 400 Eier ab. Ablageplatz ist zumeist ein nährender Boden, in Form von Früchten oder organischen Abfällen in einer feucht-warmen Umgebung. Die geschlüpften Larven haben eine direkte Nahrungsquelle aus Abfall-Produkten wie z.B. Hefen, Pilzen und Bakterien. Dadurch wachsen sie äußerst schnell. Bis zur voll ausgewachsenen Obstfliegen, durchläuft die Larve ein Madenstadium und entpuppt sich erst am Ende.

Die Obstfliege als Schädling:

Obstfliegen gelangen meistens schon über die Lebensmittel in den Haushalt. Auf dem frischen Obst liegen bereits ihre Eier. Hier kommt es dann nur noch auf die äußerlichen Bedingungen an, ob die Eier sich entwickeln können oder nicht. Umso länger das Obst liegt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Haushalt eine Obstfliegen-Plage ausbreitet. Werden die Früchte in ihrer frischen Phase verzehrt, bleiben die darauf abgelegten Eier unbemerkt.

Obstfliegen beschleunigen durch ihren Befall das Faulen von Lebensmitteln und sind zudem ein unappetitlicher Anblick, wenn sie sich z.B über und auf den Früchten tummeln. Befallene Lebensmittel werden entsorgt und sind somit rausgeschissenes Geld. Breiten sich die Insekten erst einmal aus, besetzen sie sämtliche auffindbare Nährböden im Haushalt, wie z.B. den Bio-Müll.

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Gardigo-Kids