Wirksam gegen Mücken und Mosquitos

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Mücken im Sommer

Wenn der Sommer anbricht und die höheren Temperaturen konstant bestehen, schwärmen Mücken aus ihren Unterschlüpfen und werden oftmals zur Belästigung des Menschen. Schon ein kleiner Trip in ländliche Regionen mit der Familie kann den Spaß verderben, da sich die Mücken in den Wäldern befinden. Die meisten Mückenarten sind dämmerungs- und nachtaktiv. Ihre Fluggeräusche sind vor allem Nachts lästig. Auch ein Grillabend auf der Terrasse, kann durch Mücken nervig werden.

In den Städten finden die Mücken Ihre Unterschlüpfe in Häusern und Gartenhäusern. Nicht nur wenn die Sonne untergegangen ist, dringen Stechmücken in den menschlichen Lebensraum ein und beginnen uns anzufallen. Auch tagsüber fliegen Stechmücken dicht über dem Boden und saugen Blut aus den sich an Bein, Fuß und Knöchel befindenden Venen. Mückenstiche hinterlassen Quaddeln auf den Hautflächen, welche durch das dort abgelagerte Protein unablässig jucken. Durch Mücken im Haus, kann die Nachtruhe beträchtlich gestört werden, da das Summen der Mücke und die Gefahr von einer weiblichen Mücke gestochen zu werden, manchen nicht einschlafen lässt.

Mücken im Urlaub

Es lässt sich im Urlaub auf engem Raum wie z.B. im Wohnwagen, im Zelt, auf dem Schiff oder im Hotelzimmer bei offenem Fenster nicht entspannen, denn die Angst von einer Stechmücke gestochen zu werden, treibt zur Aufmerksamkeit und schlechten Laune.Wenn Mücken dicht am Ohr vorbei fliegen hört man deren Flügelschlag und die Wahrscheinlichkeit eines Mückenstiches ist sehr hoch.

Bei Fernreisen in andere Gebiete z.B. in die Tropen, aber auch im Mittelmeergebieten können Stechmücken Krankheiten übertragen. Hier sind die Infektionsrisiken durch verschiedene Mückenarten (engl. Mosquitos) höher. Den Mückenstichen vorzubeugen, ist daher der einzig wirksame Schutz!

Einigen Krankheiten durch Mückenstiche, kann man mit Medikamenten vorbeugen. Sehr bekannt ist, dass in tropischen Ländern, durch Mückenstiche Malaria übertragen werden kann. Deshalb ist es wichtig sich vor einer Fernreise, für Ihre individuelle medikamentöse Malariaprophylaxe, von Ihrem Arzt beraten zu lassen.

Mücken im Sommer Wenn der Sommer anbricht und die höheren Temperaturen konstant bestehen, schwärmen Mücken aus ihren Unterschlüpfen und werden oftmals zur Belästigung des Menschen. Schon... mehr erfahren »
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Wirksam gegen Mücken und Mosquitos

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Mücken im Sommer

Wenn der Sommer anbricht und die höheren Temperaturen konstant bestehen, schwärmen Mücken aus ihren Unterschlüpfen und werden oftmals zur Belästigung des Menschen. Schon ein kleiner Trip in ländliche Regionen mit der Familie kann den Spaß verderben, da sich die Mücken in den Wäldern befinden. Die meisten Mückenarten sind dämmerungs- und nachtaktiv. Ihre Fluggeräusche sind vor allem Nachts lästig. Auch ein Grillabend auf der Terrasse, kann durch Mücken nervig werden.

In den Städten finden die Mücken Ihre Unterschlüpfe in Häusern und Gartenhäusern. Nicht nur wenn die Sonne untergegangen ist, dringen Stechmücken in den menschlichen Lebensraum ein und beginnen uns anzufallen. Auch tagsüber fliegen Stechmücken dicht über dem Boden und saugen Blut aus den sich an Bein, Fuß und Knöchel befindenden Venen. Mückenstiche hinterlassen Quaddeln auf den Hautflächen, welche durch das dort abgelagerte Protein unablässig jucken. Durch Mücken im Haus, kann die Nachtruhe beträchtlich gestört werden, da das Summen der Mücke und die Gefahr von einer weiblichen Mücke gestochen zu werden, manchen nicht einschlafen lässt.

Mücken im Urlaub

Es lässt sich im Urlaub auf engem Raum wie z.B. im Wohnwagen, im Zelt, auf dem Schiff oder im Hotelzimmer bei offenem Fenster nicht entspannen, denn die Angst von einer Stechmücke gestochen zu werden, treibt zur Aufmerksamkeit und schlechten Laune.Wenn Mücken dicht am Ohr vorbei fliegen hört man deren Flügelschlag und die Wahrscheinlichkeit eines Mückenstiches ist sehr hoch.

Bei Fernreisen in andere Gebiete z.B. in die Tropen, aber auch im Mittelmeergebieten können Stechmücken Krankheiten übertragen. Hier sind die Infektionsrisiken durch verschiedene Mückenarten (engl. Mosquitos) höher. Den Mückenstichen vorzubeugen, ist daher der einzig wirksame Schutz!

Einigen Krankheiten durch Mückenstiche, kann man mit Medikamenten vorbeugen. Sehr bekannt ist, dass in tropischen Ländern, durch Mückenstiche Malaria übertragen werden kann. Deshalb ist es wichtig sich vor einer Fernreise, für Ihre individuelle medikamentöse Malariaprophylaxe, von Ihrem Arzt beraten zu lassen.

Risiken für Allergiker, ältere Menschen und Kinder durch Mückenstiche

Doch nicht nur der durch einen Mückenstich ausgelöste Juckreiz spielt eine Rolle. Stechmücken können in vielen Fällen Krankheiten übertragen, welche einem immunschwachen oder einem noch nicht erwachsenen Menschen sowie Allergiker, gefährlich werden können. Eine Übertragung von Parasiten, Viren und Bakterien kommt zumeist bei jedem Mückenstich zustande, jedoch sind die Mengen zu gering, als das sie zu einer Infektion führen könnten. Ist das Immunsystem geschwächt oder noch nicht ausgereift kann es durch Stechmücken in europäischen Gebieten, so auch in Deutschland zur Übertragung des West-Nil-Fiebers (Hirnhauttöter) kommen. Es ist wichtig Allergiker, Kinder und ältere Menschen vor Mücken zu schützen und Mückenstiche zu vermeiden.

Mücken in der kalten Jahreszeit

Jedoch entstehen Probleme mit Mücken nicht nur im Sommer. Auch in milden, feuchten Wintern werden die Mücken bei konstanten Temperaturen von 6 ° C  aktiv und verlassen ihre Quartiere um Nahrung zu suchen. Unter der genannten Temperatur verharrt die Mücke in der Winterstarre und ist nicht flugfähig. Die Möglichkeit eines lästigen Mückenstichs besteht somit auch zu dieser Jahreszeit.

Ein Negativbeispiel für einen ganzjährigen Mückenbefall ist Finnland. Begünstigt durch die Nadelwälder entstehen im Sommer riesige Massen an Stechmücken, welche zum Herbst in die Städte ziehen und dort ihre Winterplätze einrichten. Bleibt ein harter Winter in den Städten wie z.B. Helsinki aus, kommt es zur winterlichen Mückenplage. Auch hier zu Lande überleben viele Bestände der Mücken durch ideale Bedingungen beispielsweise in Kellern. Besonders zu dieser Jahreszeit, wird mit einem Mückenstich nicht gerechnet und somit ist die Behandlung bzw. der Juckreiz eines Mückenstichs umso langwieriger.   

Hausmittel gegen Mückenstiche zur Linderung des Juckreizes

Ist ein Mückenstich durch eine Mücke erfolgt, können Hausmittel eine Linderung bewirken. Eine Kühlung des Mückenstichs mit Eis und anschließendes Auftragen von Essig soll helfen, trotz des beißenden Geruchs. Wenn ein Mückenstich sofort bemerkt wird, schwören viele auf das Einreiben des Mückenstichs mit einer Zwiebel, Zitronensaft oder mit Teebaumöl. Hierdurch soll die Abnahme der Schwellung des Mückenstichs gefördert werden.

Der häufigste Grund für eine Entzündung von Mückstichen ist das Kratzen.

Da hilft nur eins: Mückenstiche bitte NICHT aufkratzen, damit sich die Einstichstelle des Mückenstichs nicht infizieren und entzünden kann! Ist es doch einmal passiert, sollte man die Stelle des Mückenstichs mit entsprechenden Desinfektionsmitteln behandeln.

Arznei gegen den Juckreiz von Mückenstichen

Verschiedene Salben und Gels aus der Apotheke oder einem Drogeriemarkt wirken auf der Haut gegen das Hormon Histamin und stillen somit den Juckreiz des Mückenstichs. Hat sich ein Mückenstich bereits durch kratzen entzündet, sollte er mit Desinfektionsmitteln versorgt werden, um einen Eintritt von Bakterien und Viren in die Wunde des Mückenstichs vorzubeugen.

Informieren Sie sich bei Ihrer Apotheke oder Ihrem Arzt. Zudem sollte regelmäßig überprüft werden ob der Tetanusschutz noch wirkt.

Warum manche Menschen von Mücken öfter gestochen werden und andere nicht

Die allgemeine Auffassung, dass Menschen mit „süßem Blut“ schneller durch Stechmücken gestochen werden, ist ein Mythos ohne wissenschaftliche Bestätigung. Die Stechmücke reagiert keineswegs auf den Blutgeschmack, jedoch auf Duftstoffe, Körpertemperatur und Hautfeuchtigkeit.

Da jeder Mensch einen eigenen Körpergeruch besitzt, sind auch die ausgesendeten Duftstoffe individuell. Es gibt Studien, dass die Faktoren für diese Stoffe Cholesterin- und Kohlenstoffdioxidausdünstung sind. In ihren Mengenverhältnissen sollen sie entweder anziehend oder abstoßend auf Stechmücken wirken. Häufiges duschen soll hier helfen.

Maßnahmen gegen Mücken

Zur Bekämpfung ganzer Mückenplagen, werden sogar Umweltbehandlungen durchgeführt, welche jedoch meistens gefährlich für die Gesundheit, sowie schädlich für die Umwelt sind.

Um einem solchen Umstand zu entgehen und trotzdem eine dauerhafte Belästigung durch Mücken im Alltag und Urlaub zu vermeiden, empfehlen wir die Insekten-Abwehr Produkte von Gardigo, welche die Mücken effektiv aus Haus, Schlafzimmer, Keller, Wohnwagen, Wohnmobil, Zelt, Blockhütte, Pension, Hotelzimmer, Schiff oder der freien Umgebung des Menschen entfernen.

So sorgen der Insekten-Frei durch Duftplättchen, der Fluginsekten-Vernichter 20 m², Fluginsekten-Vernichter 50 m² und Fluginsekten-Fänger Mobil mit UV-Licht dafür, dass die Mücken aus der menschlichen Umgebung verschwinden bzw. vernichtet werden. Auch der Anti-Stich mobil, Ultra-Stich-Frei, die Anti-Stich LED, der Mücken-Abwehr-Stecker und der Vario-Schutz 3 in1 sowie der Vario-Schutz 3 in 1 Solar tragen zu einer erfolgreichen und dauerhaften Mückenabwehr bei.

Aussehen der Mücken

Die Mücke ist ein zweigeflügeltes Fluginsekt, das zumeist durch das feingliedrige Aussehen definiert wird. Die Größe der Mücke variiert je nach Stadium des Alters erreicht aber nicht mehr als 15 Millimeter. Die beschuppten Flügel der Mücke sind häutig und verfügen über Schwingkolben am Ansatz. Die sich am Körperansatz der Mücke befindenden langen Fühler weisen eine Vielgliedrigkeit auf. Der Saugrüssel der Mücke weist die gleiche Größe der Fühler auf. Beine und Körper der Mücke sind äußerst dünn. Dieser Umstand beschert der Mücke ein sehr geringes Gewicht von 2 – 2,5 mg.       

Im Gegensatz zu anderen Tierarten sind die Mückenweibchen zumeist größer als die männlichen Mücken. Ein äußerlicher Unterschied der Mücken kann durch die Fühler definiert werden, die der Mückenmännchen sind deutlich behaarter als die Fühler der weiblichen Mücke. Zudem besitzen Mückenweibchen durch evolutionäre Umstände sog. Mundtaster, welche sich links und rechts des Stechrüssels befinden. Die Länge des Stechrüssels der Mücke unterscheidet sich je nach Gattung.

Lebensweise der Mücken

Die Mücke ist ein Halb-Parasit. Aus diesem Grund benötigt das Mücken-Weibchen vor allem nach der Befruchtung durch eine männliche Mücke, Proteine aus fremden Körpern um Substanzen zur erfolgreichen Anlegung der Eier zu bilden. Damit ist das Blut anderer Lebewesen für das Überleben der weiblichen Stechmücke unverzichtbar. Zur Aufnahme von Blut benutzt die Mücke ihren Stechrüssel. Dieser dringt durch die Haut bzw. organische Oberfläche ihres Wirts mit 2 Kanälen in die Blutbahnen ein. Die Kanäle der Stechmücke haben 2 Funktionen. Zum einen spritzen sie den Speichel in die Ader um eine Gerinnung des Bluts zu verhindern. Der andere Kanal sorgt durch einen Saugmechanismus dafür, dass das Blut aus der Vene gezogen und der Kreislauf der Mücke, damit versorgt wird. Um ein Auslaufen des gezogenen Blutes aus der Wunde zu vermeiden, stülpt die Mücke ihre breiten Mundlippen über den Einstich, somit wird ggf. auslaufende Flüssigkeit direkt von der Mundhöhle der Mücke aufgenommen. Die männliche Mücke hingegen ist nicht dafür gerüstet Nahrung aus anderen Körpern zu ziehen. Die männliche Mücke nimmt ihre Nahrung über oberflächliche Flüssigkeiten wie z.B. Zuckerwasser auf. Die tut unter anderem auch die weibliche Mücke zusätzlich zum Blutsaugen. Zu den wichtigsten Quellen zählen Nektar und Baumsäfte.   

Vermehrung der Mücken

Mücken lieben feucht-warmes Klima. Da sich die Mücken-Larven am besten in stehenden Gewässern entwickeln, sollten sie Mückenbrutstätten, wie nicht entleerte Gießkannen und verstopfte Dachabläufe meiden. Es ist zu empfehlen, Regentonnen abzudecken.

Die Paarung der Mücken erfolgt in Schwärmen. Diese Mückenschwärme lassen sich in der Abenddämmerung beobachten, denn sie bilden sich zumeist im Sonnenschein vor schattigen Orten. Oftmals wird dieser Vorgang als Mückentanz bezeichnet. Um in den bestimmten Formationen zu fliegen orientieren sich die Mücken an Landmarken, die durch den Kontrast zwischen Hell und Dunkel definiert werden.

Die Mückenschwarm-Teilnehmer sind ausschließlich männliche Mücken und locken durch diesen Vorgang die weiblichen Stechmücken an, welche durch den Mückenwchwarm fliegen und währenddessen befruchtet werden. Die männlichen Mücken erkennen die weiblichen Mücken an dem, durch den Flügelschlag erzeugten Frequenzton.

Nach Ablage der Mücken- Eier im Nest entwickeln sich diese unterschiedlich schnell. Das führt dazu, dass die später entwickelten Mücken-Larven die anderen fressen und sich somit Ausbilden können.

Während des Aufwachsens durchläuft die Mücke die Entwicklung vom Ei zur Larve über die Puppe, zum voll ausgereiften Imago. Die Ablage der Mücken-Eier findet an süßwassernahen Plätzen statt. Wenn aus dem Ei die Mücken-Larve schlüpft, hängt sie sich unter die Wasseroberfläche, wobei das Hinterteilder Mücke ein Stück herausragt um eine Sauerstoffaufnahme zu gewährleisten. Ihre Nahrung zieht die Mücken-Larve zusätzlich aus im Wasser gelösten Stoffen. Beginnt die Mücken-Larve sich zu häuten schlüpft aus ihr die Mücken-Puppe, welche im kompletten Stadium still verharrt und nach wenigen Tagen das Imago. Eine erwachsene Mücke ist entstanden, welche als weibliche Mücke an feucht-warmen Orten den Winter überleben kann und als männchliche Mücke zumeist im Herbst stirbt.

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Risiken für Allergiker, ältere Menschen und Kinder durch Mückenstiche

Doch nicht nur der durch einen Mückenstich ausgelöste Juckreiz spielt eine Rolle. Stechmücken können in vielen Fällen Krankheiten übertragen, welche einem immunschwachen oder einem noch nicht erwachsenen Menschen sowie Allergiker, gefährlich werden können. Eine Übertragung von Parasiten, Viren und Bakterien kommt zumeist bei jedem Mückenstich zustande, jedoch sind die Mengen zu gering, als das sie zu einer Infektion führen könnten. Ist das Immunsystem geschwächt oder noch nicht ausgereift kann es durch Stechmücken in europäischen Gebieten, so auch in Deutschland zur Übertragung des West-Nil-Fiebers (Hirnhauttöter) kommen. Es ist wichtig Allergiker, Kinder und ältere Menschen vor Mücken zu schützen und Mückenstiche zu vermeiden.

Mücken in der kalten Jahreszeit

Jedoch entstehen Probleme mit Mücken nicht nur im Sommer. Auch in milden, feuchten Wintern werden die Mücken bei konstanten Temperaturen von 6 ° C  aktiv und verlassen ihre Quartiere um Nahrung zu suchen. Unter der genannten Temperatur verharrt die Mücke in der Winterstarre und ist nicht flugfähig. Die Möglichkeit eines lästigen Mückenstichs besteht somit auch zu dieser Jahreszeit.

Ein Negativbeispiel für einen ganzjährigen Mückenbefall ist Finnland. Begünstigt durch die Nadelwälder entstehen im Sommer riesige Massen an Stechmücken, welche zum Herbst in die Städte ziehen und dort ihre Winterplätze einrichten. Bleibt ein harter Winter in den Städten wie z.B. Helsinki aus, kommt es zur winterlichen Mückenplage. Auch hier zu Lande überleben viele Bestände der Mücken durch ideale Bedingungen beispielsweise in Kellern. Besonders zu dieser Jahreszeit, wird mit einem Mückenstich nicht gerechnet und somit ist die Behandlung bzw. der Juckreiz eines Mückenstichs umso langwieriger.   

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Ist ein Mückenstich durch eine Mücke erfolgt, können Hausmittel eine Linderung bewirken. Eine Kühlung des Mückenstichs mit Eis und anschließendes Auftragen von Essig soll helfen, trotz des beißenden Geruchs. Wenn ein Mückenstich sofort bemerkt wird, schwören viele auf das Einreiben des Mückenstichs mit einer Zwiebel, Zitronensaft oder mit Teebaumöl. Hierdurch soll die Abnahme der Schwellung des Mückenstichs gefördert werden.

Der häufigste Grund für eine Entzündung von Mückstichen ist das Kratzen.

Da hilft nur eins: Mückenstiche bitte NICHT aufkratzen, damit sich die Einstichstelle des Mückenstichs nicht infizieren und entzünden kann! Ist es doch einmal passiert, sollte man die Stelle des Mückenstichs mit entsprechenden Desinfektionsmitteln behandeln.

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Informieren Sie sich bei Ihrer Apotheke oder Ihrem Arzt. Zudem sollte regelmäßig überprüft werden ob der Tetanusschutz noch wirkt.

Warum manche Menschen von Mücken öfter gestochen werden und andere nicht

Die allgemeine Auffassung, dass Menschen mit „süßem Blut“ schneller durch Stechmücken gestochen werden, ist ein Mythos ohne wissenschaftliche Bestätigung. Die Stechmücke reagiert keineswegs auf den Blutgeschmack, jedoch auf Duftstoffe, Körpertemperatur und Hautfeuchtigkeit.

Da jeder Mensch einen eigenen Körpergeruch besitzt, sind auch die ausgesendeten Duftstoffe individuell. Es gibt Studien, dass die Faktoren für diese Stoffe Cholesterin- und Kohlenstoffdioxidausdünstung sind. In ihren Mengenverhältnissen sollen sie entweder anziehend oder abstoßend auf Stechmücken wirken. Häufiges duschen soll hier helfen.

Maßnahmen gegen Mücken

Zur Bekämpfung ganzer Mückenplagen, werden sogar Umweltbehandlungen durchgeführt, welche jedoch meistens gefährlich für die Gesundheit, sowie schädlich für die Umwelt sind.

Um einem solchen Umstand zu entgehen und trotzdem eine dauerhafte Belästigung durch Mücken im Alltag und Urlaub zu vermeiden, empfehlen wir die Insekten-Abwehr Produkte von Gardigo, welche die Mücken effektiv aus Haus, Schlafzimmer, Keller, Wohnwagen, Wohnmobil, Zelt, Blockhütte, Pension, Hotelzimmer, Schiff oder der freien Umgebung des Menschen entfernen.

So sorgen der Insekten-Frei durch Duftplättchen, der Fluginsekten-Vernichter 20 m², Fluginsekten-Vernichter 50 m² und Fluginsekten-Fänger Mobil mit UV-Licht dafür, dass die Mücken aus der menschlichen Umgebung verschwinden bzw. vernichtet werden. Auch der Anti-Stich mobil, Ultra-Stich-Frei, die Anti-Stich LED, der Mücken-Abwehr-Stecker und der Vario-Schutz 3 in1 sowie der Vario-Schutz 3 in 1 Solar tragen zu einer erfolgreichen und dauerhaften Mückenabwehr bei.

Aussehen der Mücken

Die Mücke ist ein zweigeflügeltes Fluginsekt, das zumeist durch das feingliedrige Aussehen definiert wird. Die Größe der Mücke variiert je nach Stadium des Alters erreicht aber nicht mehr als 15 Millimeter. Die beschuppten Flügel der Mücke sind häutig und verfügen über Schwingkolben am Ansatz. Die sich am Körperansatz der Mücke befindenden langen Fühler weisen eine Vielgliedrigkeit auf. Der Saugrüssel der Mücke weist die gleiche Größe der Fühler auf. Beine und Körper der Mücke sind äußerst dünn. Dieser Umstand beschert der Mücke ein sehr geringes Gewicht von 2 – 2,5 mg.       

Im Gegensatz zu anderen Tierarten sind die Mückenweibchen zumeist größer als die männlichen Mücken. Ein äußerlicher Unterschied der Mücken kann durch die Fühler definiert werden, die der Mückenmännchen sind deutlich behaarter als die Fühler der weiblichen Mücke. Zudem besitzen Mückenweibchen durch evolutionäre Umstände sog. Mundtaster, welche sich links und rechts des Stechrüssels befinden. Die Länge des Stechrüssels der Mücke unterscheidet sich je nach Gattung.

Lebensweise der Mücken

Die Mücke ist ein Halb-Parasit. Aus diesem Grund benötigt das Mücken-Weibchen vor allem nach der Befruchtung durch eine männliche Mücke, Proteine aus fremden Körpern um Substanzen zur erfolgreichen Anlegung der Eier zu bilden. Damit ist das Blut anderer Lebewesen für das Überleben der weiblichen Stechmücke unverzichtbar. Zur Aufnahme von Blut benutzt die Mücke ihren Stechrüssel. Dieser dringt durch die Haut bzw. organische Oberfläche ihres Wirts mit 2 Kanälen in die Blutbahnen ein. Die Kanäle der Stechmücke haben 2 Funktionen. Zum einen spritzen sie den Speichel in die Ader um eine Gerinnung des Bluts zu verhindern. Der andere Kanal sorgt durch einen Saugmechanismus dafür, dass das Blut aus der Vene gezogen und der Kreislauf der Mücke, damit versorgt wird. Um ein Auslaufen des gezogenen Blutes aus der Wunde zu vermeiden, stülpt die Mücke ihre breiten Mundlippen über den Einstich, somit wird ggf. auslaufende Flüssigkeit direkt von der Mundhöhle der Mücke aufgenommen. Die männliche Mücke hingegen ist nicht dafür gerüstet Nahrung aus anderen Körpern zu ziehen. Die männliche Mücke nimmt ihre Nahrung über oberflächliche Flüssigkeiten wie z.B. Zuckerwasser auf. Die tut unter anderem auch die weibliche Mücke zusätzlich zum Blutsaugen. Zu den wichtigsten Quellen zählen Nektar und Baumsäfte.   

Vermehrung der Mücken

Mücken lieben feucht-warmes Klima. Da sich die Mücken-Larven am besten in stehenden Gewässern entwickeln, sollten sie Mückenbrutstätten, wie nicht entleerte Gießkannen und verstopfte Dachabläufe meiden. Es ist zu empfehlen, Regentonnen abzudecken.

Die Paarung der Mücken erfolgt in Schwärmen. Diese Mückenschwärme lassen sich in der Abenddämmerung beobachten, denn sie bilden sich zumeist im Sonnenschein vor schattigen Orten. Oftmals wird dieser Vorgang als Mückentanz bezeichnet. Um in den bestimmten Formationen zu fliegen orientieren sich die Mücken an Landmarken, die durch den Kontrast zwischen Hell und Dunkel definiert werden.

Die Mückenschwarm-Teilnehmer sind ausschließlich männliche Mücken und locken durch diesen Vorgang die weiblichen Stechmücken an, welche durch den Mückenwchwarm fliegen und währenddessen befruchtet werden. Die männlichen Mücken erkennen die weiblichen Mücken an dem, durch den Flügelschlag erzeugten Frequenzton.

Nach Ablage der Mücken- Eier im Nest entwickeln sich diese unterschiedlich schnell. Das führt dazu, dass die später entwickelten Mücken-Larven die anderen fressen und sich somit Ausbilden können.

Während des Aufwachsens durchläuft die Mücke die Entwicklung vom Ei zur Larve über die Puppe, zum voll ausgereiften Imago. Die Ablage der Mücken-Eier findet an süßwassernahen Plätzen statt. Wenn aus dem Ei die Mücken-Larve schlüpft, hängt sie sich unter die Wasseroberfläche, wobei das Hinterteilder Mücke ein Stück herausragt um eine Sauerstoffaufnahme zu gewährleisten. Ihre Nahrung zieht die Mücken-Larve zusätzlich aus im Wasser gelösten Stoffen. Beginnt die Mücken-Larve sich zu häuten schlüpft aus ihr die Mücken-Puppe, welche im kompletten Stadium still verharrt und nach wenigen Tagen das Imago. Eine erwachsene Mücke ist entstanden, welche als weibliche Mücke an feucht-warmen Orten den Winter überleben kann und als männchliche Mücke zumeist im Herbst stirbt.

Angeschaut