Bei Problemen mit Mäusen

Mäuse stellen ein Risiko für die Hygiene dar, wobei das vor allem für den privaten Bereich gilt. Durch die idealen Lebensbedingungen in den Städten können sich Hausmaus und Spitzmaus ohne Schwierigkeiten vermehren. Abfälle auf den Straßen schaffen ein unendliches Nahrungsangebot und Gebäude wie Häuser, Garagen und Schuppen eine warme bzw. trockene Unterkunft Unterkunft. Viele Menschen empfinden die Maus als niedliches und harmloses Tier und vergessen, wie unhygienisch der Mäusebefall ist und zu welchen Problemen dieser führen kann. Darüber hinaus übertragen Mäuse gefährliche Krankheiten. Generell können Mäuse alle virulenten Krankheiten übertragen. Besonders gefürchtet ist die Infektion mit Salmonellen und mit den Auslösern der sogenannten Weilschen Krankheit, welche die Nieren erkranken lässt. Erreger für diese Krankheit lassen sich in den Ausscheidungen der Mäuse finden. Wird eine Maus gesichtet ist auch gleichzeitig ein hygienisches Problem festgestellt, denn Mäuse koten und urinieren permanent. Im Haushalt steigt durch einen Mausbefall das Risiko, zu erkranken, angebissene Lebensmittel werden ungenießbar und zudem scharren die Mäuse in ihren Verstecken wie auf dem Dachboden oder im Keller und verursachen störenden Lärm, welcher auf Dauer unerträglich ist. Eine Schädlingsbekämpfung zur Mäuseabwehr wird unumgänglich.

Das Aussehen der Maus

Das Aussehen der Hausmaus ist geprägt durch ihre braun- bis mausgraue Felloberseite und die helle Fellunterseite. Der Körper der Hausmaus ist etwa 7-10 cm lang, der Schwanz ist mit deutlich sichtbaren Ringen versehen, nur wenig behaart und etwa so lang wie der Körper. Das Gewicht der Hausmaus beläuft sich auf ca. 20 - 25 Gramm.

Lebensweise der Maus

Die mitteleuropäische Hausmaus hat ihren Lebensraum inzwischen in der Nähe des Menschen ausgebreitet. Im Gegensatz zur Wald- oder Spitzmaus findet die Hausmaus zumeist in Wohnhäusern, auf Bauernhöfen oder in Super- bzw. Lebensmittelmärkten ein Zuhause. Sind in einer Umgebung Nahrungsquellen und Unterschlupfmöglichkeiten vorhanden, ist dieses Areal für die Hausmaus geeignet. Je mehr Nahrungsmittel und Platz vorhanden sind, desto größer ist die Anzahl der Mäuse. Dabei versucht die Hausmaus ihren Lebensraum möglichst nah an die Quelle für Nahrung zu legen. Mäuse sind Platzhalter, deshalb lassen sie sich nicht mehr vertreiben, auch wenn sich die Umgebung verändert.

Paarung der Maus

Die Vermehrung von Mäusen lässt sich mit der schnellen Fortpflanzung der Ratte gleichsetzen. Bereits 10 – 12 Wochen nach der Geburt ist die Maus geschlechtsreif. Die Jungen kommen ca. 24 Tage nach dem Geschlechtsakt zur Welt. Die Anzahl der Neugeborenen beläuft sich auf etwa 4 – 8, wobei Mäuse sich bis zu 8 Mal im Jahr paaren. Es ist durchaus möglich, dass ein Mäusepaar innerhalb von 2 Jahren bis zu 1 Mio. Verwandte bekommt, wenn die Nachkommen vollzählig überleben. Eine schnelle und effektive Vertreibung der Maus aus dem menschlichen Lebensraum ist deshalb erforderlich. Eine junge Maus ist nach der Geburt ein äußerst kleines Wesen, doch sie wächst innerhalb weniger Wochen heran.

Schäden durch Mäuse

Es entstehen erhebliche Schäden durch den Befall von Mäusen in Haus und Garten. Im Haushalt zerbeißen die Nager Kabel an Elektrik und elektronischen Geräten wie Herd, Stromleitungen oder EDV, wodurch Kurzschlüsse ausgelöst werden und unter Umständen Brände drohen. Zudem verdreckt der hinterlassene Mäusekot die Wohnräume und verbreitet Gestank. Um diesen Schäden durch Mäuse entgegenzuwirken empfehlen wir die Gardigo Mäuse-Abwehr Produkte, welche dauerhaft die Mäuse aus der Wohnung und dem Keller sowie vom Dachboden vertreiben. Der Mäuse-Abwehr-Stecker, die Anti-Maus, die Schädlingsbekämpfung Ultrasonic XL 200, die Mäuse-Ameisen-Abwehr Dual, Vario-Schutz 3-in-1 und der Vario-Schutz 3-in-1 Solar können durch hohe Frequenzen die Mäuse vertreiben. Auch unsere Tierabwehrgeräte Solar Tiervertreiber und Tierabwehr nutzen dieses Prinzip und eignen sich für den Einsatz gegen Mäuse. Die Mäuse-Ameisenabwehr Duo sendet zusätzlich Druckwellen aus. Die Ungeziefer-Abwehr Plus verteilt ein elektromagnetisches Feld über die Stromleitungen und kann so auch bei Mäuse-Problemen in den Zwischenwenden eingesetzt werden.

Auch das Nagetier-Verdufter-Gel kann vorbeugend angewendet werden. Es enthält Margosa-Extrakt als Wirkstoff. Mäuse und Ratten empfinden dessen Geruch als sehr unangenehm und versuchen, Ihn zu meiden.

Natürlich gibt es auch radikalere Lösungen gegen Mäuse. Schnapp- und Schlagfallen bieten wir in verschiedenen Varianten an. Die einfachste und wohl bekannteste ist die Holzmausefalle – ein wahrer Klassiker unter den Mausefallen! Wenn keine Wiederverwendung der Falle gewünscht ist und sie mitsamt der Maus entsorgt werden sollen, ist dieser Fallentyp die richtige Wahl. Aus Kunststoff gefertigt und damit abwaschbar zur hygienischen Wiederverwendung ist unsere Mausefalle. Sie wird mit einem Köder, zum Beispiel Nuss-Nougat-Creme oder Leberwurst, bestückt. Wir führen aber auch eine Mause-Falle mit integriertem Langzeitköder.

Sind Kinder oder Haustiere im Haus, ist Vorsicht geboten. Schlagmausefallen und Köder erwecken schnell deren Aufmerksamkeit und Unfälle sind schnell passiert. Um dem vorzubeugen ist die Maus-Weg-Falle in ein Kunststoffgehäuse verpackt. Das erspart Ihnen auch den Anblick des gefangenen Tiers. Die Köderbox ist eine Möglichkeit, durch die herkömmliche Schnappfallen und Giftköder geschützt werden können. Ebenfalls zum Gebrauch mit Gift ist die Metall-Köderfalle ausgelegt.

Mäuse müssen aber nicht unbedingt getötet werden, um sie loszuwerden. Es reicht auch, sie lebend zu fangen und weit entfernt wieder auszusetzen. Die Mause-Lebendfalle Käfig schnappt zu sobald eine Maus den Köderhaken bewegt und der Nager ist gefangen. Ganz ähnlich funktioniert die Maus-Lebendfalle aus Kunststoff. Sie hat zusätzlich den Vorteil, dass die Gefahr der Berührung des Tieres deutlich reduziert wird. Einen anderen Mechanismus nutzt die Wipp-Mausefalle. Sie verschließt sich, sobald die Maus die Falle kippt, beim Versuch, an den Köder zu gelangen.

 
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