Bei Problemen mit Milben

Bettmilben bzw. Hausstaubmilben werden auch als Hautfresser bezeichnet, denn ihren Hunger stillen sie durch den Verzehr von menschlichen Hautschuppen. Diese finden die Milben in Möbeln und Textilien wie z.B. Bettlaken und Bettdecken.

Dabei ist die Bettmilbe mit einer Größe ca. 0,3 mm und der milchig weißen Färbung kaum sichtbar. Ältere und sich zersetzende Hautschuppen, werden bevorzugt gefressen, deshalb gilt: Umso weniger die Textilien gepflegt und gereinigt werden, desto höher ist der auch der Befall durch die Milben.

Hausstaubmilben haben sich inzwischen dem menschlichen Lebensraum soweit angepasst, dass sie in der freien Natur gar nicht überleben könnten, außer sie gelangen durch Zufall auf Nistplätze wie z.B. auf ein Vogelnest. Hausstaubmilben halten sich im menschlichen Lebensraum zum Großteil in den Betten auf. In den Haushalt gelangen sie über die Kleidung, die drinnen sowie draußen getragen wird. Von dort aus begeben die Milben sich auf die Suche nach einer lukrativen Stelle mit besonders vielen Hautschuppen.

Die höchste Milbendichte findet sich auf der Matratze, im Bettlaken und auf dem Kopfkissen des Betts. Da der Mensch im Durchschnitt 8 Stunden des Tages im Bett verbringt und während des Schlafs besonders viel Flüssigkeit und vor allem Hautschuppen absondert, wird der Milbe hier der ideale Lebensraum in einem feucht-warmen Milieu geboten. Eine absolut milbenfreie Umgebung zu schaffen ist nahezu unmöglich. Der Befall lässt sich jedoch durch hygienische Maßnahmen soweit eindämmen, dass allergische Reaktionen ausbleiben oder gemildert werden könnten.

Bettmilben bzw. Hausstaubmilben werden auch als Hautfresser bezeichnet, denn ihren Hunger stillen sie durch den Verzehr von menschlichen Hautschuppen. Diese finden die Milben in Möbeln und... mehr erfahren »
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Bei Problemen mit Milben

Bettmilben bzw. Hausstaubmilben werden auch als Hautfresser bezeichnet, denn ihren Hunger stillen sie durch den Verzehr von menschlichen Hautschuppen. Diese finden die Milben in Möbeln und Textilien wie z.B. Bettlaken und Bettdecken.

Dabei ist die Bettmilbe mit einer Größe ca. 0,3 mm und der milchig weißen Färbung kaum sichtbar. Ältere und sich zersetzende Hautschuppen, werden bevorzugt gefressen, deshalb gilt: Umso weniger die Textilien gepflegt und gereinigt werden, desto höher ist der auch der Befall durch die Milben.

Hausstaubmilben haben sich inzwischen dem menschlichen Lebensraum soweit angepasst, dass sie in der freien Natur gar nicht überleben könnten, außer sie gelangen durch Zufall auf Nistplätze wie z.B. auf ein Vogelnest. Hausstaubmilben halten sich im menschlichen Lebensraum zum Großteil in den Betten auf. In den Haushalt gelangen sie über die Kleidung, die drinnen sowie draußen getragen wird. Von dort aus begeben die Milben sich auf die Suche nach einer lukrativen Stelle mit besonders vielen Hautschuppen.

Die höchste Milbendichte findet sich auf der Matratze, im Bettlaken und auf dem Kopfkissen des Betts. Da der Mensch im Durchschnitt 8 Stunden des Tages im Bett verbringt und während des Schlafs besonders viel Flüssigkeit und vor allem Hautschuppen absondert, wird der Milbe hier der ideale Lebensraum in einem feucht-warmen Milieu geboten. Eine absolut milbenfreie Umgebung zu schaffen ist nahezu unmöglich. Der Befall lässt sich jedoch durch hygienische Maßnahmen soweit eindämmen, dass allergische Reaktionen ausbleiben oder gemildert werden könnten.

Auslösen von Allergien:

Bettmilben produzieren durch die Ausscheidung ihres Kots feine Staubpartikel, die in die Luft aufsteigen und in die Atemwege gelangen. Reagiert der Mensch auf den Staub empfindlich kommt es zum Ausbruch von Allergien wie z.B. der Hausstauballergie. Vor allem Haustierbesitzer sind besonders gefährdet, denn im Fell der Tiere finden die Milben perfekte Lebensbedingungen und können sich von dort aus vermehren. Die Hausstaub-Allergie kann bis hin zum Asthma führen. Besonders Kinder sollten davor bewahrt werden.

Neben den allergischen Reaktionen können Milben auch kleinste Bisswunden verursachen, die wie ein Insektenstich auf der Haut wirken. Die Folge sind rötlich-juckende Hautstellen auf dem ganzen Körper.

Anzeichen für einen übermäßigen Milbenbefall:

  • Viele Staubbälle im Schlaf- oder Wohnräume (sogenannte Wollmäuse)
  • Dauernder Reizhusten, Halsschmerzen Niesanfälle und Schnupfen bei der Nutzung von Bett und Möbeln
  • Juckende und tränende Augen
  • Gleichmäßige Rötungen und Schwellungen am Körper die jucken
  • Die gereizte Haut riecht süßlich
  • Staubartige Ablagerungen in Matratze und Kopfkissen
  • Asthma

Um den Milbenbefall im Haushalt weitestgehend eindämmen zu können und möglichen allergischen Reaktionen vorzubeugen empfehlen wir das Anti-Milben-Spray von Gardigo. Hiermit kann die erfolgreiche Milbenbekämpfung gestartet werden.

Hier geht’s zum Anti-Milben-Spray

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Neben den allergischen Reaktionen können Milben auch kleinste Bisswunden verursachen, die wie ein Insektenstich auf der Haut wirken. Die Folge sind rötlich-juckende Hautstellen auf dem ganzen Körper.

Anzeichen für einen übermäßigen Milbenbefall:

  • Viele Staubbälle im Schlaf- oder Wohnräume (sogenannte Wollmäuse)
  • Dauernder Reizhusten, Halsschmerzen Niesanfälle und Schnupfen bei der Nutzung von Bett und Möbeln
  • Juckende und tränende Augen
  • Gleichmäßige Rötungen und Schwellungen am Körper die jucken
  • Die gereizte Haut riecht süßlich
  • Staubartige Ablagerungen in Matratze und Kopfkissen
  • Asthma

Um den Milbenbefall im Haushalt weitestgehend eindämmen zu können und möglichen allergischen Reaktionen vorzubeugen empfehlen wir das Anti-Milben-Spray von Gardigo. Hiermit kann die erfolgreiche Milbenbekämpfung gestartet werden.

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