Wirksam gegen Spinnen

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Wenn der Sommer sich dem Ende neigt, die Temperaturen sinken und die Luftfeuchtigkeit steigt, beginnt die Zeit in der sich Spinnen an warme Orte zurückziehen. Demzufolge kommen die Spinnen dem Menschen im Haus näher. Die meisten Menschen verabscheuen Spinnen zutiefst. Nicht nur weil die Spinnen lästige Spinnennetze bauen in die der Hausbewohner unfreiwillig hinein läuft sondern auch aus einer oft vorkommenden Phobie gegen Spinnen, die sich durch eine panische Reaktion beim Anblick einer Spinne äußert. Ein einfaches Entfernen der Spinnennetze und Spinnenweben ist zumeist sinnlos, da die Spinnen erfahrungsgemäß direkt wieder anfangen zu weben. Hier stellt sich die Frage: Wie wird man die Spinnen los?

Wie lassen sich Spinnen dauerhaft vertreiben und abwehren?

Auf dem Markt existieren vielerlei Produkte, um Spinnen zu vertreiben oder zu töten. Die sich im Lebensraum des Menschen aufhaltenden Spinnen durch Sprays, Chemikalien und Gifte schnell zu töten, ist keine Dauerlösung. Für die Spinnen, die erst zu einem späteren Zeitpunkt das Haus als ihren Wohnraum in Anspruch nehmen, muss erneut ein Auslegen von Giftfallen folgen. Ein unangenehmer Nebeneffekt, den eine Auslöschung von Spinnen mit sich führt, sind die übrig bleibenden Kadaver. Nachdem die Tiere durch die Nervengifte getötet wurden, dauert es einige Zeit bis die Zersetzung des Körpers der Spinne einsetzt.   

Das gleiche Problem einer kurzfristigen Lösung ergibt sich auch, wenn man die Spinnen anstatt zu töten, in einem Glas oder ähnlich professionellen Geräten fängt und nach draußen bringt.

Eine dauerhafte Abwehr von Spinnen lässt sich mit dem Einsatz von Ultraschalltönen ermöglichen. Die ausgesendeten Frequenzen wirken störend auf die Gehörfühler der Spinnen. Somit werden die Achtbeiner aus ihrer derzeitigen Umgebung vertrieben. Dabei ist es auch wichtig, dass Spinnen nicht nur vertrieben werden, sondern die Lebensräume des Menschen erst gar nicht für sich als Ort zum Leben in Betracht ziehen. Das ist vor allem relevant, wenn eine akute Angst vor Spinnen herrscht. Der effektive Nutzen beim Einsatz von hohen Frequenzen macht sich erst nach mehreren Wochen bemerkbar, da die Spinnen erst nach einiger Zeit auf den Ultraschall reagieren und sich diesem entziehen.

Schäden durch Spinnen

Schäden an Objekten oder Menschen durch gewöhnliche Hausspinnen sind nicht weiter bekannt. Im Fall der Spinnen geht es häufig um Belastungen der Psyche. Obwohl die Spinne als solches keine Bedrohung darstellt, fühlen sich viele von der Spinne bedroht, wenn sich der Achtbeiner iin Ihrem Haus bewegt. Nach Meinung von Psychologen, ist eine weit verbreitete Spinnenangst darauf zurückzuführen, dass die Spinne sich für den Menschen im Unterbewusstsein als überlegenes Tier darstellen, was auf die 8 Gliedmaßen und schnellen Bewegungen zurückzuführen ist. Interessant ist außerdem, dass auch andere Tiere mit überlegenden Gliedmaßen vom Menschen als abstoßend angesehen werden. Die Anwesenheit einer Spinne verschafft vielen schlaflose Nächte, Ekelanfälle und panische Reaktionen beim Anblick des 8-beinigen Insektes. Spinnen belagern Schlafzimmer, Küche, Bad und sonstige Wohnräume und verbreiten eine andauernde Angst. Durch die Größe und Beweglichkeit, können sich Spinnen unbemerkt und schnell von Ort zu Ort bewegen. Um Spinnenprobleme aus dem Weg zu schaffen und die ungebetenen Hausspinnen zu vertreiben, empfehlen wir die Gardigo Spinnen-Abwehr Produkte zur effektiven Vertreibung der Spinnen. Der Spinnen-Abwehr Stecker und Spinnen-Frei arbeiten mit hohen Frequenzen und sorgen dafür, dass die Spinnen bereits nach kurzer Zeit dauerhaft vertrieben werden und sich die Lebensqualität verbessert. 

Warum gilt die Spinne in der Umgebung des Menschen als nützliches Tier?

Wenn Spinnen Netze und Spinnweben in der Wohnung hinterlassen, sind diese zwar unangenehm für den Menschen, aber dennoch nützlich. In den Spinnenweben verfangen sich Schadstoffe, welche im Staub vorhanden sind und somit werden sie aus der Luft gefiltert. Es werden auch Hautschuppen und sonstige organische Stoffe durch die Spinnennetze aufgenommen. Bakterien und sonstige kleine Schädlinge bleiben somit dem Menschen fern. Auch sorgt die Spinne dafür, dass lästiges Getier vernichtet wird, indem die Spinne z.B. Stechmücken und Stubenfliegen in ihren Spinnennetzen fängt und anschließend verzehrt.

Aussehen der Spinne

Die Hausspinne oder auch sog. Feuchtspinne bzw. Kreuzspinne fällt durch ihre 8 Gliedmaßen an ihrem verhältnismäßig dicken Leib auf. Die 8 Gliedmaßen sind die wichtigsten Organe der Spinne, denn durch diese bewegt sich die Spinne fort, fängt Beute und konstruiert Spinnennetze. Die Gliedmaßen der Spinne teilen sich an je 2 Stellen des Körpers. Von oben betrachtet befinden sich auf jeder Körperseite der Spinne 4 Gliedmaßen, die nach der Bewegungsrichtung und Belastung ausgerichtet sind. So kann die Spinne ihre Beine beim Laufen mit hoher Geschwindigkeit, hintereinander aufsetzen und sich schnell bewegen. Der Leib der Spinne ist ein Oval, welches sich in 2 unterschiedlich große Elemente teilt, von denen der vordere dünner und der hintere dicker ist. Bestückt ist der Korpus der Spinne mit kleinen Häärchen, zumeist in der Farbe schwarz. An der Kopfseite des Spinnenkörpers befinden sich zudem 2 kleine Greifer, mit denen die Spinne ihre Nahrung bearbeitet und in die Speiseröhre führt. Im Fall der Kreuzspinne befindet sich eine Art Mal auf ihrem Rücken in Form einen Kreuzes. Die Kreuzspinne besitzt Giftklauen mit denen sie ihre Beute lähmt und anschließend aussaugt. Diese befinden sich ebenfalls an der Kopfseite des Spinnenkörpers.

Lebensweise der Spinne

Die Feuchtspinne wird fälschlicher Weise als Hausspinne definiert, denn von Natur aus hält sich diese Spinne an Orten auf, an denen hohe Luftfeuchtigkeit und warme Temperaturen herrschen. Im Sommer hält diese Spinne sich deshalb in der Nähe des Erdreichs auf. In die Nähe des Menschen, gelangt die Spinne zumeist mit dem hereinbrechenden Winter, da die Spinne sich wiederum warme Orte mit großer Feuchtigkeit sucht, wie z.B. Badezimmer, Keller und Abflüsse. Die Feuchtspinne ernährt sich hauptsächlich von Bakterien vom Boden oder aus der Luft und kleinen Tieren. Die Lebenserwartung der Spinne variiert je nach den äußeren Verhältnissen. Verirrt die Hausspinne sich an Orte mit zu geringer Luftfeuchtigkeit, trocknet ihr Körper aus und die Spinne stirbt, da die Spinne ihre Flüssigkeit zum größten Teil über die Luft aufnimmt. Wenn die Feuchtspinne in einer für sie idealen Umgebung lebt, hat die Spinne eine Lebenserwartung von etwa 2-3 Jahren.

Paarung der Spinne

Die Paarungszeit für Feuchtspinne und Kreuzspinne beginnen im August. Bei den Kreuzspinnen werden häufig die dem Spinnenweibchen unterlegenden Spinnenmännchen direkt nach dem Paarungsakt als Nahrung verzehrt. Um sich für einen Geschlechtsakt zu bewerben, spinnt das Spinnenmännchen einen Faden am Netz des Spinnenweibchens und beginnt in regelmäßigen Abständen daran zu zupfen. Steht das Spinnenweibchen einer Paarung willig gegenüber wird die Spinne die Spinnennetz-Mitte verlassen und sich zum Spinnenmännchen begeben. Die Dauer der Paarung beschränkt sich meistens auf wenige Sekunden und wiederholt sich mehrmals. Erreicht die Jahreszeit den Herbst, legt die Kreuzspinne ihre Eier in sehr fein gewebten Kokons ab und stirbt danach. Während des ganzen Winters bleiben die Eier der Kreuzspinne im Kokon. Im Frühjahr schlüpfen die Spinnen-Jungtiere, diese überwintern wiederum im Kokon, bevor die Spinnen im folgenden Jahr ausgewachsen und geschlechtsreif das Geburtsnest verlassen.

Das Paarungsverhalten der Feuchtspinne ist dem der Kreuzspinne in groben Zügen ähnlich. Auch bei dieser Spinnenart sind die Spinnenweibchen den Spinnenmännchen überlegen, welche ein Auffressen nach dem Geschlechtsakt zu befürchten haben. Ob ein Spinnenweibchen paarungswillig ist, kann das Spinnenmännchen nur durch die Annäherung an die weibliche Spinne feststellen. Wird die männliche Feuchtspinne von der weiblichen Spinne angegriffen oder verjagt ist diese Spinne nicht paarungswillig, andernfalls lässt die weibliche Spinne die männliche Spinne an sich heran. Der Geschlechtsakt ist dem der Kreuzspinne gleich. Auch die Paarungszeit der Hausspinne ist identisch. Die gelegten Eier der Feuchtspinne werden an feuchten und warmen Orten abgelegt. Im Frühjahr schlüpfen dann die ersten Spinnen-Jungen.

 
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