Wirksam gegen Wühlmäuse

Die Wühlmaus zählt zu den unbeliebtesten Bewohner des heimischen Gartens. Sie wühlt auf dem Rasen und beschädigt diesen dadurch erheblich. Das Tier gräbt knapp unterhalb der Grasnarbe ihre Gänge und drückt alle paar Meter die mitgenommene Erde zur Seite und an der Oberfläche entstehen Erdhügel. In der Folge werden Pflanzen beschädigt, sterben ab, oder treiben lediglich verkrüppelt aus. Viele Pflanzen beginnen vorzeitig zu welken. Bäume, Sträucher und sonstige Gehölze werden an den Wurzeln von der Wühlmaus angefressen und sterben ab oder fallen um. Folglich sind Wühlmäuse nicht nur die Zerstörer des gepflegten Gartens, sondern auch eine Gefahr. Durch entwurzelte Büsche und Bäume können durchaus auch Personenschäden auftreten. Hier ist es in jedem Fall nötig, die Wühlmäuse zu vertreiben und die Probleme mit diesen Wühltieren los zu werden. Die Wühlmaus gilt zudem als einer der resistentesten Schädlinge in der Gartenanlage.

Aussehen der Wühlmaus

Der Kopf der Wühlmaus ist flach und stumpf. Die Ohren sind auf Grund der Lebensweise im Fell versteckt. Je nach Gattung reicht die Fellfarbe der Wühlmaus von braun, rot bis schwarz. Auch in Gewicht und Größe reicht das Spektrum von 80 g – 2600 g bzw. 7 – 23 cm. Die Wühlmaus hat einen kurzen Schwanz der nur wenig Behaarung aufweist und somit ihre Ringe deutlich zu erkennen sind. An den Vorderfüßen besitzt die Wühlmaus nach Art entweder 4 oder 5 Zehen, wobei an den Hinterfüßen in jeder Gattung 5 Zehen vorhanden sind.

Lebensweise der Wühlmaus

Das Vorkommen der Wühlmaus erstreckt sich auf Europa, Nordamerika und Asien. Es gibt ca. 150 Gattungen der Wühlmaus, von denen die Feldmaus und Rötelmaus wohl die bekanntesten sind. Sie hält sich in Gebieten auf, in denen es lockeres Erdreich gibt um möglichst ohne Schwierigkeiten ihr Gangsystem anlegen zu können. Es gibt auch Wühlmäuse, die auf Bäumen oder Rasenanlagen leben. Gräbt die Wühlmaus ihre Gänge wirft sie in regelmäßigen Abständen die angesammelte Erde an die Oberfläche, wobei es hier oft zu einer Verwechselung mit den Erdhügeln des Maulwurfs kommt, die jedoch in der Regel deutlich höher sind als die der Wühlmaus. Sie ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen und Gehölzen wie Wurzeln und Sträuchern.

Paarung der Wühlmaus

Je nach Gattung ist die Wühlmaus nach 2 - 10 Monaten geschlechtsreif. Die Paarung erfolgt gleichzeitig mit mehreren Partnern, einzelne Paarungen kommen so gut wie nicht vor. Zeitlich erstreckt sich die Paarungsbereitschaft über einen Raum von einem ¾ Jahr. Der Wurf der blinden und tauben Jungtiere erfolgt im Erdreich in dafür angelegten Nestern. Das Weibchen trägt den Nachwuchs ca. 16 - 30 Tage im Körper wobei die durchschnittliche Wurfgröße bei etwa 3 - 7 Jungtieren liegt. Nach 35 Tagen ist die Säugezeit abgeschlossen und es besteht eine Lebenserwartung von 1 - 2 Jahren.

Schäden durch Wühlmäuse

Große Schäden richten Wühlmäuse vor allem durch Wurzelfraß an. Sie fressen Pflanzen von unten an und diese sterben anschließend ab. Um den Ärgernissen eines zerstörten Gartens zu entgehen, empfehlen wir die Gardigo Wühltier-Frei Produkte, welche dafür sorgen, dass die Wühlmäuse vertrieben werden. So sorgen der Wühltier-Frei Solar Diamant, die Maulwurf-Abwehr Solar Mini, die Maulwurf-Ameisen-Abwehr Vibration und die Maulwurf-Ameisen-Abwehr Solar Vibration durch Ultraschalltöne dafür, dass man die Wühlmäuse vertreibt und das Problem des zerstörten Garten los wird.

 
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